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Setzen Sie beim Kauf von Schmuck auf erstklassige Qualität

Als Liebhaber, Sammler oder Investor sind Sie auf der Suche nach vollendeten Meisterstücken, begehrten Kunstwerken von einzigartiger Machart oder von wertvollen Edelsteinen von spezifischer Grösse oder exklusiver Herkunft. Setzen Sie dabei auf unsere Expertise, für Sie halten wir gerne Ihr persönliches Wunschstück bereit – von Diamantschmuck über feine Farbsteine bis zu der von Ihnen gesuchten Vintage-Komposition. Ein weltweites Netzwerk an fachkundigen Geschäftspartnern erlaubt uns, Ihre Suche nach auserlesenen Schmuckstücken oder Edelsteinen zu forcieren.

– Schmuck kaufen –

Schmuck kaufen

Wir beraten Sie gerne persönlich in unserem Ladenlokal in Zürich oder bedienen Sie an unserem Messestand an diversen Messen. Im Online-Shop finden Sie zudem eine kleine Auswahl unseres über 1000 Stück grossen Sortimentes an aussergewöhnlichen Schmuckstücken für Ihre Sammlung, Geschenke oder Ihr Anlageportfolio.

– Zürich –

Verkaufslokal Zürich

Unter dem Namen EDIGEM Fine Jewels eröffnet die Edigem Ltd. ihr erstes Verkaufslokal in Zürich Anfangs 2019.

– Schmuckgeschichte –

Schmuckepochen und ihre Geschichten

Wertvoller Schmuck ist so vielfältig wie die Zeit und die Meisterhände, aus denen er stammt. Ein Bi­jou verbindet eine grosse Vergangenheit mit einer glänzenden Zukunft. Erfahren Sie mehr über die Zeitalter ewiger Schönheit – wir freuen uns darauf, unser Wissen mit Ihnen zu teilen.

ca.1835 – 1900

Viktorianisch

Benannt nach Queen Victoria welche von 1837 bis 1901 in England regierte. Zu dieser Zeit war Schmuck ein Symbol der High Society und wiederspiegelte den Geschmack des Königshauses. Klassische Designs dieser Periode sind der Bourbon Stil sowie Fleur de lys. Nach dem Tod von Prinz Albert in 1861 prägte zudem Trauerschmuck die viktorianische Schmuckepoche. Verwendet wurden vor allem Alt- und Rosenschliff Diamanten sowie Orientperlen welche in Silber oder in Silber auf Gold verarbeitet wurden.

 

ca.1884 – 1914

Belle Époque

Die «schöne Epoche» bezeichnet eine Zeitspanne von 1884 bis zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Romantische, naturalistische und florale leichte Designs waren prägend für diese Periode. Schmuck wurde zudem im sogenannten „Garland Style“ konzipiert. Der Schmuck der Belle Époque besticht durch seine feine und delikate Verarbeitung. Verwendete Metalle waren vorwiegend Gelb und Roségold welche mit Email oder Glas (pliqué a jour) verziert oder mit Edelsteinen in soften Farbtönen gefasst wurden.

ca. 1895 – 1915

Jugendstil

In Paris entwarf der Schmuckkünstler René Lalique ab 1885 neue Formen und Farbenwelten und liess sich dabei vom Symbolismus und den Formen der Natur inspirieren, etwa von Lilien, Libellenflügeln, Schmetterlingen oder auch Früchten. Bevorzugte Materialien waren Glas, Email, Perlmutt, Elfenbein oder auch Horn. Die handwerkliche Ausführung und die Originalität des Sujets stand in dieser Epoche stets im Mittelpunkt.

ca. 1915 – 1935

Art déco

Eine Hochblüte der Juwelierskunst. Geometrische Designs mit strikten Linien und Mustern. Lange Ohrhänger, dekorative Bracelets oder Doppel-Klipp Broschen waren bevorzugte Schmucktragarten. À jour gearbeitete Schmuckstücke, Mille-griffe Fassungen sowie Gravuren im Metall sind typisch für diese Zeit. Die Art Déco Periode war eine edelsteinintensive Zeit. Altschliff-Diamanten, Onyx, Korallen oder geschnitzte Korunde wurden vorwiegend in Platin verarbeitet.

ca. 1935 – 1960

Retro

Die Retro Periode war geprägt durch grosse und üppige Schmuckstücke. Voluminöse Bracelets und Broschen gefertigt aus Gelb- oder Rotgold waren bevorzugte Tragarten. Die Verarbeitung der Metalle war vielfach hochpoliert und je nach frühem oder spätem Retro massiv oder hohl. Aufgrund des Zweiten Weltkrieges waren Platin und grosse verbaute Edelsteine Mangelware. Die Entwicklung der „unsichtbaren Fassung“ durch Van Cleef & Arpels für kleinere Edelsteine ist eine Errungenschaft aus dieser Zeit.

ca. ab 1970

Zeitgenössisch

In diesem Jahrzehnt kehrte ein üppiger, repräsentativer Stil zurück, in dem sich Gelbgold, Diamanten und die drei Klassiker Rubin, Saphir und Smaragd zu effektvollen Schmuckstücken verbanden. Farbsteine wurden gerne im Cabochonschliff verarbeitet und Goldketten aller Art waren sehr beliebt.

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